FÜR ALLE STATT FÜR WENIGE


  • Einladung zur 1. Mai-Feier von Grenchen nach Lengnau

    Herzliche Einladung zur 1. Mai-Feier 2018:

    Programm:

    • 17.00 Uhr Besammlung in Grenchen Monbijou (beim Denner-Parkplatz), Umzug von Grenchen nach Lengnau
    • 18.00 Uhr 1. Mai-Feier in Lengnau mit Referaten von- Franziska Teuscher, Gemeinderätin Stadt Bern, Direktorin für Bildung, Soziales und Sport– Lena Frank, Branchensekretärin Unia Zentrale Sektor Bau
    • Musikalische Unterhaltung mit der Band „Follchlore“ www.follchlore.ch
    • Ab 19.00 Uhr Festwirtschaft mit Chili con carne (Fleisch und Vegi)

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  • Leserbrief von Remo Bill: Dokumentiertes Zerr-Bild

    Dokumentiertes Zerr-Bild von Grenchen

    Der SRF DOK-Film von Karin Bauer wollte auf Grund der tiefen Stimmbeteiligung in der Stadt Grenchen, dem hohen Ausländeranteil und dem Rechtsrutsch in der Politik die negativen Seiten der Globalisierung aufzeigen.

    Das gewählte, weltweite Thema (Front National, AfD, «Trump» und weitere) finde ich wichtig. Schwierig ist die Verknüpfung mit einem Ort. Plötzlich geht es nicht mehr um das gewählte Thema, sondern um den Ort – wie jetzt die Stadt Grenchen. Das zeigt sich auch anhand der heftigen Reaktionen auf die Ausstrahlung.

    Eine Gratwanderung also! Die Interviews sind nicht repräsentativ.

    Der Film von Karin Bauer ist für mich ein äusserst einseitiger, negativer Bericht.

    Die SRF suchte nach Personen mit «pointierten» Aussagen zum gewählten Fokus nach dem Motto «Wer sucht, der findet!». Die Interviews mit den verschiedenen, gewählten Protagonisten ergeben für Aussenstehende ein befremdliches Bild von der Stadt Grenchen.

    Mehr als 100 Vereine in Grenchen bieten den Einwohnerinnen und Einwohnern eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Die diesjährige Preisverleihung an der Sportlerehrung zeugt von einem erfolgreichen multikulturellen Miteinander. Der Verein Granges Melanges, der sich der Integration annimmt, wurde mit dem kantonalen Sozialpreis ausgezeichnet. Das intakte Gewerbe, das gute Schulangebot, die attraktive Wohnlage in der Stadt im Grünen oder die vielfältige Verkehrsanbindung sind in diesem DOK-Film leider kein Thema. Solche und weitere Einblicke hätten ein ganz anderes Bild von Grenchen ergeben.

    Aus ihrer Sichtweise untermauert die Filmemacherin ihr Thema. Es entsteht ein negativer Tunnelblick auf Grenchen, mit dem sie der Stadt nicht gerecht wird. Ob sich eine erfahrene Filmfrau wie Karin Bauer dieser Schwierigkeit nicht bewusst war?

    Zu denken geben mir die zum Teil fremdenfeindlichen Aussagen wie «Jeden Ausländer sollte man chippen» und oder die Aussage «die direkte Demokratie könnte man abschaffen».
    Ich habe nichts gegen das Freizeitverhalten von den im DOK-Film gezeigten Personen.

    Aber nichts machen für die Gemeinschaft oder das Wahl- und Stimmrecht nicht nutzen, ist keine Lösung und bringt uns sicher nicht weiter!

    Remo Bill, Vize-Stadtpräsident  l  Kantonsrat  l  Grenchen

     

     

  • Leserbrief von Marcel Châtelain zum SRF-DOK-Film

    Der unsägliche Film

    Ausgabe vom 14. 4.: SRF-Dok zu Grenchen: Polemisches Zerrbild

     

    Der Film «Die schweigende Mehrheit» erfüllt die Ansprüche an einen Dokumentarfilm nicht. Er zielt am Thema vorbei und ist darauf ausgerichtet, die Stadt Grenchen schlecht darzustellen und einige bewusst ausgewählte Personen mit latenter Fremdenfeindlichkeit dabei zu erwischen, entweder unbedachte Äusserungen zu machen oder ihnen eine Plattform für ihre verqueren Ansichten zu geben.

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  • Kantonsrat: Sessionsbericht März 2018 von Remo Bill

    Kantonsrat: Sessionsbericht März 2018 Fraktion SP/junge SP

    In der März-Session bildete, nebst den anderen Traktanden, die Änderung des Volksschulge-setzes als wichtige Bildungsvorlage einer der Schwerpunkte. Diese Vorlage löste im Kantonsrat eine lange und engagierte Diskussion aus. Der Legislaturplan 2017-2021 der Regierung wurde nach verschiedenen Anträgen im Kantonsrat zur Kenntnis genommen.

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